Ohne Gewalt leben

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Dein Umgang mit Gewalt in den Medien

Quelle: pixabay

Kannst du mit Gewalt umgehen?

Nicht alle Menschen reagieren auf das Erscheinen von Gewalt gleich. Die einen lässt es kalt, andere beschäftigt es länger.  
Es kann durchaus sein, dass dir die ständige Präsenz von Gewalt in den Medien zu viel wird.

Wenn du zum Beispiel nach einem Horrorfilm, einem Gewaltfilm oder Ähnlichem nicht mehr schlafen kannst oder die Bilder nicht mehr aus dem Kopf kriegst, dann rede über das Gesehene: Am besten zunächst mit deinen engsten Freunden. Falls dich die Gewaltszenen noch immer beschäftigen, dann sprich auch mit einer erwachsenen Bezugsperson. Wenn du nicht weißt, an wen du dich wenden kannst, rufe „Rat auf Draht – 147“ an. Da kannst du anonym über deine Sorgen sprechen. Solche Gespräche helfen dir, Gedanken zu verarbeiten und hinter dir zu lassen.

Wenn du merkst, dass Gewalt in den Medien nicht spurlos an dir vorbei geht, dann empfehlen wir dir, Selbstkontrolle zu üben: Das heißt, keine allzu krassen Horror- oder Gewaltfilme mehr schauen oder bei sehr detaillierten Katastrophenberichten den Sender zu wechseln. 
Falls du einen Film, welcher im Internet kursiert, besonders schlimm findest, kannst du diesen auch melden. Bei YouTube ist dies z.B. mit wenigen Klicks möglich

Stand November 2020

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Autor/-in
Elisabeth Zurl-Zotter
Heidi Bassin

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