Cybermobbing

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So schützt du dich

Quelle: pixabay

Einen vollständigen Schutz gegen Cybermobbing gibt es nicht. Wenn du jedoch einige grundlegende Regeln beachtest, minimierst du das Risiko merklich, Opfer von Cybermobbing zu werden.

So schützt du dich:

  • Mache deine Passwörter niemals öffentlich, das heißt auch nicht deinem oder deiner besten Freund*in. Denn wer weiß schon, ob er oder sie nächste Woche noch immer der/die beste Freund*in ist.
  • Veröffentliche nicht zu viele Informationen über deine Person im Internet, denn sie können missbraucht werden. Vor allem private Angaben wie Wohnort und Handynummer gehören nicht ins Internet.
  • Ebenso verhält es sich mit Fotos, welche man in die Fotoalben lädt. Fotos können missbraucht werden. Also überlege dir vor dem Upload, ob du das Bild tatsächlich posten willst oder ob es vielleicht doch nur in deine private Sammlung gehört.
  • Behandle Chatpartner*innen, Freund*innen auf Facebook etc. nur so, wie du selbst behandelt werden willst.
  • Suchst du in Zukunft einen Job, denke daran, dass bestimmte Fotos oder Aussagen auf sozialen Netzwerken den/die zukünftige*n Arbeitgeber*in dazu bewegen können, deine Bewerbung abzulehnen. Das ist schon öfter so passiert.
  • Veröffentliche deine Handynummer nicht im Internet und gib sie nur deinen persönlichen Freund*innen weiter.
  • Vernachlässige deinen Freundeskreis im Offline-Leben nicht. Unternimm was mit Freund*innen, gehe deinen Hobbys nach und genieße auch das bildschirmfreie Leben.

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