Gesundheit und Krankheit

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Sozialversicherung

Quelle: ©Unsplash

In Österreich zeichnen sich die Sozialversicherung und damit auch die soziale Krankenversicherung durch das Solidaritätsprinzip aus. Es sichert den gerechten Zugang zu Gesundheitsleistungen.

Das Solidaritätsprinzip besagt, dass alle Versicherten diejenigen medizinischen Leistungen bekommen, die sie benötigen - unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Einkommen.
Wie viel die Versicherten in die soziale Krankenversicherung einzahlen, hängt (bis zu einer Obergrenze) von der Höhe ihres Einkommens ab. Die Solidarität der Besserverdienenden und Gesunden stellt sicher, dass die medizinischen Leistungen für schlechter gestellte Menschen finanziert sind. Damit diese Art der Finanzierung gelingt, ist die soziale Krankenversicherung eine Pflichtversicherung. Das heißt, nahezu alle Menschen in Österreich sind krankenversichert.

Das Solidaritätsprinzip ist eine wichtige Säule unseres Gesundheitswesens, weil es garantiert, dass bei Bedarf alle einen gerechten Zugang zu Untersuchungen oder Behandlungen haben.

Im Unterschied dazu stehen die privaten Zusatzversicherungen. Bei ihnen hängt die Höhe der Beitragszahlungen vom persönlichen Risiko und dem gewünschten Leistungsniveau ab.

 

Stand: Dezember 2022

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