Mentale Gesundheit

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Definition

Quelle: AbsolutVision/ ©Unsplash

Mentale Gesundheit – der Begriff klingt medizinisch und abstrakt. Doch gemeint ist damit etwas sehr Persönliches: wie es dir mit dir selbst geht. Ob du an dich glaubst, dir deiner Stärken bewusst bist und deine Schwächen annimmst. Ob du dir selbst vertraust und zu deinen Entscheidungen stehst. Ob du dich in deinem Leben wohlfühlst und mit dir selbst glücklich bist. 

Die Basis für dein Leben 

Deine mentale Gesundheit wirkt sich auf deine Stimmung, deinen Energielevel und dein Körpergefühl genauso aus wie auf die Konzentration und Aufnahmefähigkeit. Viele Faktoren beeinflussen deine mentale Gesundheit: du selbst, dein soziales Umfeld wie Familie, Freund:innen, Schul- und Arbeitskolleg:innen, ob du gerne in die Schule gehst oder dir deine Ausbildung gefällt, aber auch ausreichend Schlaf, gesundes Essen und Trinken sowie Bewegung. Wie vieles im Leben, ist auch die mentale Gesundheit ständig in Bewegung – gerade bei jungen Menschen, die sich selbst gerade erst kennenlernen.   

So hast du zu sein? Eben nicht! Junge Menschen probieren vieles aus, brauchen Spielraum für ihr Aussehen und Verhalten, entwickeln Interessen und Hobbys, grenzen sich von anderen ab oder suchen Zugehörigkeit – alles Möglichkeiten, um die Identität zu definieren. Die sozialen Medien sind dabei nicht immer hilfreich, im Gegenteil: Oft teilen sie ein ganz bestimmtes „So hast du zu sein“-Bild. Doch wer du bist, entscheidest nur du selbst – mach dich von den Meinungen in den sozialen Medien unabhängig!   

Gefühlskarussell? Steig aus! Jeder Mensch ist mal traurig, frustriert, verzweifelt oder ratlos. Manchmal hat man auch Stress mit sich selbst und stellt sich tausend Fragen: Ist es richtig, was ich fühle? Ist es gut, wie ich bin? Was denken die anderen, wenn ich dieses oder jenes tue? Wenn dein Gefühlskarussell gar nicht mehr aufhört, brauchst du vielleicht einen guten Rat. Viele trauen sich aber nicht, Hilfe anzunehmen – sie haben Angst, ausgelacht, abgewertet oder zurückgewiesen zu werden. Doch je länger du wartest, umso länger hält die Belastung an. Wende dich gerne vertrauensvoll an eine Person oder Beratungsstelle, die dir helfen könnte. So wirst du mental wieder gesund. 

Stand: Februar 2023

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