Fragen und Antworten

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DEINE FRAGEN ZUM THEMA SELBSTVERTRAUEN

Quelle: Matthias Enter / Fotolia

Wir haben Fragen von Jugendlichen zum Thema Medien gesammelt. Nachfolgend findest du Antworten auf 6 brennende Fragen:

In vielen Zeitschriften und Magazinen werden diese drei Wörter für die gleiche Bedeutung verwendet. Jedoch besteht ein grundsätzlicher Unterschied zwischen diesen Begriffen.

Selbstwert bezeichnet die generell positiven oder negativen Bewertungen des Selbst. Es beschreibt, wie du selbst von dir denkst. Wir haben einen guten Selbstwert, wenn wir uns grundsätzlich positiv bewerten und akzeptieren.

Selbstvertrauen bezeichnet das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten, um verschiedene Handlungen/Aufgaben erfolgreich auszuführen. Das Bewältigen neuer Herausforderungen kann das Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten fördern – ganz nach dem Motto „„Ich schaffe das, weil ich in meine Fähigkeiten vertraue und zuversichtlich bin.“ Selbstvertrauen ist eng mit den Eigenschaften Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl verknüpft.

Selbstbewusstsein hingegen meint die Fähigkeit, eigene Kompetenzen und Ressourcen zu erkennen. Das bedeutet, du weißt, was du kannst und worin du gut bist oder auch wo deine Schwächen liegen. Wenn du ein hohes Selbstbewusstsein hast, weißt du viel von dir und deinem Körper.

Durch negative, traumatische Erfahrungen mit der Umwelt, durch Enttäuschungen oder Absagen, die auf sich selbst projiziert werden, durch fehlende Wertschätzung oder Zuwendung von anderen oder durch fehlendes Vertrauen und/oder vielen anderen möglichen Ursachen können Selbstzweifel entstehen. Meist äußern sich Selbstzweifel als eine innere negative Stimme, die so etwas sagt wie „Das schaffst du nicht“ oder „Dafür bist du nicht gut genug“. Besonders laut wird diese Stimme, wenn wir etwas Neues wagen wollen.

Hier findest du die 10 Tricks der negativen Stimme.

Menschen mit geringem Selbstvertrauen leben fremdbestimmter. Das bedeutet, dass ihnen die Meinung der anderen wichtiger ist als ihre eigene Meinung über sich selbst. Sie konzentrieren sich mehr darauf, was andere über sie denken, sodass sie ein falsches Bild von sich selbst bekommen, weil sie sich gar nicht wirklich mit sich selbst auseinandersetzen. Um aber selbstbestimmt leben zu können, ist es wichtig, sich selbst zu kennen und sich selbst auch zu akzeptieren.

Hier kannst du testen, ob du deinen Fähigkeiten vertraust.

Sich selbst und den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen ist Voraussetzung für eine gute Persönlichkeitsentwicklung. Kennen wir unsere Stärken, unterstützen sie uns, unsere Ziele zu erreichen und ein erfülltes Leben zu leben.

Haben wir zu wenig Selbstbewusstsein blockieren wir uns in unserem Leben oft selber, trauen uns vielleicht nicht uns für einen bestimmten Job zu bewerben oder eine bestimmte Ausbildung zu beginnen, da wir unsere Fähigkeiten unterschätzen.

Zu viel Selbstvertrauen hingegen, kann arrogant oder aufgesetzt auf Andere wirken. Des Weiteren ist man eventuell mit einem Job oder dem Lernaufwand bei einer Ausbildung überfordert, da man seine Fähigkeiten überschätzt hat.

Die gute Nachricht: Selbstvertrauen kann man erlernen. Die „schlechte“ Nachricht: Man braucht viel Geduld und Durchhaltevermögen. Am besten beginnt man dafür an seinem Selbstwertgefühl zu arbeiten: Körperhaltung, Bewegung und eigene Stärken entdecken.

Hier findest du 7 Tipps für mehr Selbstvertrauen.

Menschen mit einem guten Selbstwertgefühl mögen sich selbst, sind sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst und akzeptieren sie. Sie erkennen und verstehen ihre Gefühle und Bedürfnisse und wissen, was sie wollen und brauchen.

Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl haben meist durch schlechte Erfahrungen, schwierige Zeiten oder aus anderen Gründen eine negative Einstellung zu sich selbst. Die schlechte Meinung über sich kann sich auf ihre intellektuellen Fähigkeiten, ihr Aussehen, ihre Kompetenzen, den Erfolg im Leben und auf vieles andere beziehen.

Mit diesem Test kannst du dein Selbstwertgefühl einschätzen und dir Tipps holen.

 

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