Schwangerschaft und Kleinkinder

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Rauchen während der Schwangerschaft

Rauchen während der Schwangerschaft schadet nicht nur der Mutter. Der Embryo im Mutterleib raucht mit. Schädliche Substanzen gelangen in seinen Körper. Das kann zu zahlreichen Schäden beim Ungeborenen führen.

Weil das Ungeborene über die Nabelschnur mit dem Blutkreislauf der Mutter verbunden ist, gelangen die Schadstoffe wie Nikotin und Kohlenmonoxyd (das sich auch in Autoabgasen befindet) in seinen Körper. Diese Stoffe verhindern, dass das Ungeborene genug Sauerstoff und Nährstoffe erhält, die es dringend benötigen würde, um sich gesund zu entwickeln.

Die Konzentration von Nikotin und Kohlenmonoxid im Organismus der Mutter steigen dosisabhängig, also parallel zur Zahl der gerauchten Zigaretten. Deswegen wirkt sich das Rauchen der Mutter eins zu eins auf den Embryo negativ aus.

Studien haben gezeigt, dass Rauchen während der Schwangerschaft beim Embryo zu Schäden wie verlangsamtes Wachstum, ein geringeres Geburtsgewicht, Frühgeburten oder im schlimmsten Fall sogar Totgeburten führt. 

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Autor/-in
Tina Hofmann
Revisor/-in
Thomas Beutler