Auch Jugendliche brauchen Eltern

Kinder in einer Schule

Erziehung und Beziehung

Wenn Mütter oder Väter ratlos den Kopf schütteln, dann dürfte ihr Kind in der Pubertät sein. Für Sie alle, liebe Eltern, haben wir zahlreiche Tipps vorbereitet. In der Pubertät entsteht eine neue Beziehung, bei der die Teenager weiterhin ihre Eltern als zuverlässige Partner brauchen. Wichtig ist auch in schwierigen Zeiten im Dialog zu bleiben, Freiraum und Mitbestimmung zuzulassen, klar zu vermitteln, dass Rechte und Pflichten zusammengehören und Halt und Orientierung zu geben. Und wenn es richtig schwierig wird, erfahren Sie, wie Sie angemessen reagieren können und wo Sie Hilfe finden.

Eine Mutter und ein Teenager mit Skateboard

Psychische Belastungen

Streit zuhause, Cannabis im Rucksack, ein Abschiedsbrief… Bei welchem Verhalten sollten Sie sofortige Hilfe suchen? Welche Anzeichen sprechen für eine psychische Belastung? Wir sprechen offen über das Thema und regen Reflexionen an, falls bei Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn eine psychische Störung festgestellt wurde. Leiden Sie oder Ihr/-e Partner/-in unter psychischen Problemen? Sie sind damit nicht allein und können trotzdem gute Eltern sein. feel-ok.at hilft Ihnen dabei, mehr über psychische Störungen zu erfahren.

Jugendliche und Smartphones

Onlinesucht

Die meisten Jugendlichen haben ihre Online-Aktivitäten im Griff. Nur ein sehr kleiner Anteil entwickelt tatsächlich eine Onlinesucht. Diese ist eine ernstzunehmende Abhängigkeit, die aufgrund folgender Warnsignale erkannt werden kann. Es ist wichtig, dass Sie als Vater oder Mutter wissen, was eine Onlinesucht begünstigt und was man dagegen machen kann. Rat bekommen Sie nicht nur von Experten, sondern auch von anderen Eltern. Viele Eltern berichten von ähnlichen Problemen in der Schule und bei der Jobsuche, wenn ihre Kinder exzessiv Medien nutzen. Enttäuschung aufgrund vom Vertrauensbruch ist auch nicht selten. Wenn Sie merken, dass Sie alleine nicht weiterkommen, lohnt es sich, Hilfe und Informationen zu holen. 

Vater-Sohn-Gespräch

Pornografiekompetenz

Es war noch nie so leicht wie heute an pornografische Inhalte zu kommen. Gezielt danach gesucht, oder auch zufällig im Internet darüber gestolpert – Jugendliche kommen immer früher mit Pornos in Berührung. Für manche ist das Schauen von Pornos ein normaler Aspekt ihrer Sexualität, andere sind von dem Gesehenen irritiert oder verunsichert. Immerhin spiegeln Pornos eine Form von Sexualität wider, die meist losgekoppelt ist von Themen wie Beziehung, Gleichstellung, Verhütung oder Konsens. Dadurch können Erwartungen entstehen, die Druck machen und manche Jugendliche fragen sich vielleicht, ob sie ihre Sexualität auch so leben müssen. In der Vielfalt an Pornografie werden gleichzeitig viele Fragen zu Identität, Lebens und Liebens-weißen (bspw. geschlechtliche Vielfalt, Homosexuelles Begehren) gestellt. Damit ihr Kind nicht allein mit solchen Fragen bleibt, können sie sich in diesem Infosheet Ratschläge und Antworten holen.

 

Fokus

Wann Ihr Kind Hilfe braucht

Wann Ihr Kind Hilfe braucht

Erkennen Sie frühzeitig die Anzeichen einer psychischen Erkrankung!

Eltern mit psychischer Belastung

Eltern mit psychischer Belastung

Sie können trotz psychischer Belastung eine gute Mutter / ein guter Vater sein!

Funkstille?

Funkstille?

Erfahren Sie hier, wie Sie mit Ihrem Sohn / Ihrer Tochter im Dialog bleiben können!

 

Wie setze ich meinem Kind Grenzen?

Wie setze ich meinem Kind Grenzen?

Hier finden Sie Anregungen für eine gute Balance von Grenzen und Freiheiten.