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Hören, aber wie?

Deine Ohren leisten gute Arbeit und können vieles. Aber nur durch dein Gehirn kannst du von leise bis laut alles hören, verarbeiten und dementsprechend reagieren.

Wenn wir schlafen, kann uns mitten in der Nacht ein verdächtiges Geräusch aus dem Schlaf reißen und wir sind plötzlich hellwach! Unsere Ohren schlafen nie!

Die Ohren sind das erste Sinnesorgan, das im Bauch der Mutter schon funktioniert und das letzte Sinnesorgan, das im Sterben versagt.

Wir Menschen hören Töne von 16 bis 20.000 Hz, also 16 Schwingungen pro Sekunde bis 20.000 Schwingungen pro Sekunde. Der Ultraschall liegt über unserem Hörbereich. Hunde zum Beispiel können diese hohen Töne auch wahrnehmen. Daher können wir zB Hundepfeifen nicht mehr hören, die Hunde aber schon. Unter 16 Hz liegt der Infraschall. Elefanten kommunizieren z.B. im Infraschall, den wir nicht mehr hören können.

Wie ist das Ohr aufgebaut?

Das Ohr wird in drei Teile unterteilt:

  • Äußeres Ohr: leitet den Schall zum Trommelfell, dieses wird durch den Schall in Schwingung versetzt
  • Mittelohr: die drei Gehörknöchelchen verstärken den Schall und leiten ihn weiter ans Innenohr
  • Innenohr: darin befinden sich 15.000 – 25.000 Sinneszellen, die den Schall in einen elektrischen Impuls umwandeln und ans Gehirn weiterleiten

Erst dein Gehirn gibt dem Gehörten Sinn, es verarbeitet die Geräusche und lässt dich dementsprechend reagieren.

Auf den nächsten Seiten findest du Spannendes rund um dein Ohr und dein Gehirn!

 
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