Ursachen von Essstörungen

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Risikofaktoren, Auslöser und Schutzfaktoren

Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an einer bestimmten Krankheit zu erkranken. Auslösende Faktoren führen dazu, dass die Krankheit dann tatsächlich ausbricht. Schutzfaktoren schützen uns davor, dass sie nicht ausbricht.

Manchmal hat jemand viele Risikofaktoren, eine Essstörung zu entwickeln, aber er oder sie entwickelt keine Essstörung, weil der so genannte auslösende Faktor (noch) fehlt oder auch, weil er oder sie viele schützende Faktoren hat, die den Ausbruch der Krankheit verhindern.

Hier ein paar Beispiele für Risikofaktoren: hohe Ansprüche an sich selbst und Perfektionismus, noch nicht gefestigtes Selbstwertgefühl.

Und hier noch ein paar Beispiele für auslösende Faktoren: Diäten, Übergangssituationen (z.B. Wohnortwechsel, Einstieg in die Arbeitswelt), Verlust von wichtigen Bezugspersonen (z.B. Eltern, Geschwister, gute Freundinnen und Freunde).

Patronat
Autor/-in
Revisor/-in
Christiane Schräer

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