Schwangerschaft und Kleinkinder

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Auch Passivrauchen schadet dem ungeborenen Kind

Eine schwangere Frau, die Zigarettenrauch einatmet, gefährdet die Entwicklung ihres Kindes. Das kann sein, weil sie selber raucht oder weil Andere in ihrer Gegenwart rauchen.

Auch Passivrauchen, also das unfreiwillige Einatmen von Tabakrauch, belastet die Entwicklung des Embryos und des Babys. Die Auswirkungen können gleich sein wie wenn eine Mutter selber raucht, d.h. geringes Geburtsgewicht, Lungen- oder Herzprobleme und andere negative Folgen.

Experten schätzen, dass zwei Drittel aller Fälle von plötzlichem Kindstod vermieden werden könnten, wenn diese Kinder nicht dem Passivrauch ausgesetzt wären.

Deshalb gilt: In Gegenwart von schwangeren Frauen Finger weg von der Zigarette!

Siehe auch:

Passivrauchen

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Autor/-in
Tina Hofmann
Revisor/-in
Susanne Lanker