Einem Freund helfen - veraltet

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Panik!

Wenn man angegriffen wird oder sich in einer bedrohlichen Situation befindet, gerät man leicht in Panik. Die richtige Atmung kann Dir helfen, Dich für eine gewisse Zeit im Griff zu haben.

Dieser Artikel wird nicht mehr aktualisiert. Hier findest du den neuen Artikel "Mein*e Freund*in wird angegriffen! Was nun?".

Ein plötzlicher Angriff löst Panik aus. Der Körper reagiert mit rasendem Puls und Herzschlag, die Atmung wird schnell und flach, die Angst wird zu einem übermächtigen Gefühl. Es wird schwierig, vernünftig zu denken, Du willst nur noch fliehen. Je schneller und flacher Du atmest, desto übermächtiger wird die Panik, desto schneller rast der Puls.

In problematischen Situationen sollte man versuchen, so tief wie möglich zu atmen – möglichst durch die Nase und nicht durch den Mund. Du solltest das mal in aller Ruhe zuhause ausprobieren: Versuche, so langsam und tief wie möglich zu atmen und den Luftstrom dabei in den Bauch zu lenken, etwas unterhalb des Bauchnabels. Du wirst feststellen, dass Du immer ruhiger wirst.

Probiere als nächstes, Deinen Kiefer und Deine Schultermuskulatur zu entspannen. Wenn Du öfter mal solche Übungen machst, fällt es Dir auch leichter, Dich in stressigen Situationen zu beruhigen. Diese Technik hilft Dir nicht nur, wenn Du angegriffen wirst, sondern auch bei Prüfungen, Vorträgen, Vorstellungsterminen usw.

Wer Panik erlebt, fühlt sich hilflos und den äußeren Ereignissen ausgeliefert. Dies kann Spuren in der Psyche hinterlassen, wie andauernde Ängste, Depression und Schlafstörungen. Mehr zum Thema im nächsten Artikel. 

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Autor/-in
Michael Miedaner
Christian Platz

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