Körper & Schönheit

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Heute schön, morgen out?

Quelle: Ulrike Hammerich - stock.adobe.com

Schönheitsideale ändern sich und sind veränderbar. Jung, schlank, sportlich ist das derzeitig in Medien beworbene und durch Modedesigner und Fotografen geprägte Schönheitsideal. Das war aber nicht immer so…

 

Es gab aber durchaus Zeiten, in denen es Werbeeinschaltungen gab, die Pillen beworben haben, mit denen man Gewicht zunehmen konnte. Ein Beispiel dafür ist die Werbung der Berliner Fabrik Eta-Kosmetik.

Wichtig ist, immer kritisch zu hinterfragen: Wer bestimmt was schön ist? Wodurch ändert sich ein Schönheitsideal?

Im Barock stopften sich Männer und Frauen Polster in die Hosen und Kleider, da Dicksein für Luxus und Prunk stand.

Marilyn Monroe hatte Kleidergröße 42 bis 44 – heute für viele Schauspielerinnen und Models undenkbar. Damals in der Nachkriegszeit wurde sie durch ihre Kurven berühmt.

Denn in Zeiten von Hungersnöten, Kriegen, Nachkriegszeiten galt genug zu essen zu haben als Luxus. In einer Zeit, in der viele sich einen vollen Kühlschrank leisten können, erscheint es manchen als schick, nicht alles zu essen und sich selbst zu kasteien und Diät zu halten – vielleicht als scheinbares Zeichen, dass man seinen Körper, sein Leben unter Kontrolle hat.

Intessiert dich näher, wie sich Schönheitsideale im Laufe der Zeit verändert haben? Wir haben ein anschauliches Video dazu gefunden.

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Autor/-in
Rita Obergeschwandner
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