Wie stehst du zu Risiko?

Inhalt

Snowboarden / Schifahren

Wie ist deine Haltung zu Snowboarden oder Schifahren?

1) Risikoabstinenz:
„Snowboarden/Schifahren ist nicht meins, da würde ich mich zu unsicher fühlen.“

Sport ist offensichtlich nicht so deins. Dafür gibt es sicher andere Aktivitäten in deinem Leben, die dir Spaß machen und in denen du rauschhafte Momente erlebst. (tanzen, Musik machen/hören, singen, ….)

2) Risikominimierung:
„Snowboarden/Schifahren kann schön sein, aber man muss sehr vorsichtig sein und Schutzkleidung tragen, die Verletzungsgefahr ist doch sehr hoch.“
Ein gewisses Maß an Schutz ist beim Snowboarden/Schifahren sehr wichtig. Das gibt dir äußere Sicherheit. Genauso wichtig für sichere Sportausübung ist aber, die innere Sicherheit und Balance beim Snowboarden/Schifahren zu finden, z.B. in Form von guter Fahrtechnik, Einschätzungsvermögen, welche Piste für dein Können geeignet ist und Pausen bei Müdigkeit. (Link zu innere und äußere Sicherheit)
3) Risikoverdrängung:
„Snowboarden/Schifahren macht Spaß, vor allem abseits der Piste, das Drumherum mit Freunden, Quatschen, ab und zu ein Einkehrschwung und ein Jagatee aber genauso.“
Alkohol und Snowboarden/Schifahren verträgt sich nicht wirklich. Gerade, wenn du abseits der Pisten unterwegs bist, ist ein klares Einschätzungsvermögen über die Beschaffenheit des Geländes und die Schneelage sehr wichtig. Der Einkehrschwung mit Alkohol kann ja im Quartier nach dem Schifahren stattfinden, wenn du dich mit deinen Freunden über den spannenden Schitag austauschst.
4) Risikogenuss / Flow:
„Ich finde das Gefühl beim Carven unvergleichlich. Absolute Harmonie im Bewegungsrausch und Bewegungsfluss.“
Genau das ist das Schöne am Snowboarden/Schifahren. Wenn die Herausforderung der Piste mit deinem schifahrerischen Können und der Ausrüstung eine harmonische Einheit bilden. Dann fährst du dich in einen Flow und kannst den Tag voll genießen.
5) Risikokick:
„Mich reizen vor allem die Jumps über Schanzen oder Fahrten im Wald in schwierigem Gelände, der Kick dabei ist geil.“
Es ist reizvoll gewisse Risiken einzugehen, sein Können und seine Fähigkeiten gut einschätzen zu können und dabei an seine Grenzen zu gehen. Wenn du dabei nicht „Kopf und Kragen“ riskierst, sondern vor den Risikosituationen innerlich innehältst (einen Break machst) und checkst, ob das Risiko noch vertretbar ist, passt das schon. (Link zu Break)
6) Risikomissbrauch:
„Für mich zählen eigentlich nur Hänge, die gesperrt sind und bei denen es verboten ist, runterzufahren.“
Mutproben oder Leichtsinn führen leider immer wieder zu negativen Erfahrungen. Es stimmt schon, Verbote haben manchmal eine unheimliche Anziehungskraft, sie zu ignorieren. Und es kommt auch vor, dass Verbote schon bei einer relativ geringen Gefahrenlage verhängt werden (äußere Sicherheit)
Doch ein Break und eine sorgfältige Einschätzen der Situation, hat noch niemanden geschadet.

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