Free-to-Play Spiele
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Das Free-to-Play Modell

Bei Free-to-Play wird unterschieden zwischen kaufbaren kosmetischen Inhalten, sogenannten Skins, die Spielcharakteren ein anderes Aussehen verleihen, und kaufbaren Inhalten, die einen Spielvorteil ermöglichen. Letztere Option ist auch als «Pay-to-Win» bekannt (und bei vielen Spielenden auch verpönt). Vor allem in Mobile Games wie «Candy Crush Saga» oder «Clash Royale» ist es oft möglich, sich einen Spielvorteil mit Geld zu erkaufen.

Kosmetische Veränderungen

Skins dienen dazu, seinen Spielcharakter zu individualisieren und ein gewisses Commitment zum Spiel zu signalisieren. Wer eine gewisse Menge Geld in ein Spiel investiert hat, muss es mit dem Spielen ja auch ernst meinen. Darüber hinaus können besonders seltene oder schwer erhältliche Skins auch als Statussymbol in der Spielcommunity und im Freundeskreis dienen.

«Pay-to-Win»

Das ist ein Modell, das in Freundeskreisen oft dazu führt, dass sehr viel Geld in Spielen ausgegeben wird. Wenn deine Freundin dich in «Clash Royale» regelmäßig besiegt, kann es sehr verlockend sein, für ein paar Euro Spielwährung zu kaufen und plötzlich besser in dem Spiel zu sein als sie. Diese muss dann, um mithalten zu können, entweder sehr viel Zeit in das Spiel investieren oder aber einfach mehr Geld als du. Damit entsteht ein Kreislauf, der für den Freundeskreis sehr teuer werden kann. Genau das ist es, was die Herstellerfirma des Spiels damit bezwecken möchte.

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Zum Weiterspielen bitte zahlen!

Da Herstellerfirmen an möglichst hohen Umsätzen interessiert sind, ist es bei manchen Spielen fast nicht möglich, sich gegen andere Spieler und Spielerinnen durchzusetzen, wenn diese Geld investiert haben – außer man investiert selbst Geld. Vielleicht kennst du solche Situationen aus Spielen wie «Clash Royale». Spieldesigner und Spieldesignerinnen sind sehr geschickt dabei, diese Spiele eine gewisse Zeit lang spielbar zu machen, damit Spielende Zeit und Energie investieren. Ab einem gewissen Zeitpunkt wird ein Spielfortschritt aber nur durch sehr viel Zeitaufwand möglich – oder aber durch das Investieren von Geld.

Nach dem Motto „Jetzt, wo ich schon so viel Zeit (und vielleicht auch Geld) investiert habe, ist eine kleine weitere Investition auch schon egal“ wird dabei ein weiterer Kauf wahrscheinlicher. Die Herstellerfirma erreicht damit, was sie wollte.

Dieser psychologische Mechanismus nennt sich «kognitive Dissonanz» und ist auch aus dem Glücksspiel bekannt. Wenn ich schon 100 Euro in ein Spiel investiert habe, sind 10 Euro mehr auch schon egal – oder?

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