Wer spielt welche Rolle?

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Täter*innen

Quelle: pixabay

Wenn du von Mobbingfällen hörst oder sie vielleicht sogar hautnah miterlebst, fragst du dich möglicherweise auch manchmal: WARUM macht der Täter / die Täterin so etwas? 

WAS bringt ihn / sie dazu, eine schwächere Person zu quälen, zu erniedrigen, zu verletzen?
 
Vordergründig kann das viele Gründevon Freund*in verlassen, Probleme zuhause, selber Opfer gewesen, schulische Schwierigkeiten,... haben.

Schaut man jedoch etwas genauer hin, so erkennt man, dass die Täterperson einen inneren KonfliktMan könnte es auch so ausdrücken: er/sie “läuft nicht rund”. Das heißt, die Täterperson ist sich nicht sicher, ob sie in ihrer Gruppe/Gang/Clique die Stellung innehat, die sie gerne hätte. Der/die Täter*in stellt sich also die Frage, ob die anderen ihn/sie so cool, stark oder einflussreich sehen, wie von der Täterperson erhofft.hat.

Leider hat die Täterperson nicht gelernt, mit solchen Konflikten und den damit verbundenen Gefühlen gewaltfrei umzugehen. Stattdessen sucht sie sich einen schwächeren Menschen und erniedrigt diesen, macht ihn fertig, verletzt ihn,… UND glaubt, sich dadurch stärker, größer, besser zu fühlen.
Dieses Gefühl, sich besser, größer, stärker zu fühlen, ist jedoch nicht von langer Dauer und das führt dazu, dass die Täterperson wieder und wieder auf das Opfer losgeht.

Patronat
Quelle/n
Gugel, G. (2010). Handbuch Gewaltprävention II, Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.V. / ÖZEPS (Hrsg.). (2018). Mobbingprävention im Lebensraum Schule.
Autor/-in
Heidi Bassin
Elisabeth Zurl-Zotter

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