Ernährungstrends und Fitness

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Große Wirkung oder gutes Marketing?

Quelle: Pixabay

Es gibt kaum wissenschaftliche Beweise, die zeigen, dass Superfoods besser sind als andere Lebensmittel.

Lebensmittel dürfen laut EU-Gesetz nur mit einer positiven gesundheitlichen Wirkung beworben werden, wenn sie z.B. außergewöhnlich viele Vitamine und/oder Mineralstoffe enthalten.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat sich einige sogenannte Superfoods angeschaut und ist zum Ergebnis gekommen, dass zum Beispiel für Cranberries oder Granatäpfel, die wissenschaftlichen Beweise NICHT ausreichen, um diese Lebensmittel als Superfood bezeichnen zu können.

Man muss sich Studien, die Lebensmittel zu Superfoods benennen, genauer anschauen. Die Bedingungen unter denen Lebensmittel im Labor überprüft werden unterscheiden sich oft gravierend von der Art wie Menschen diese Lebensmittel essen. Meist schafft man es mit einer normalen Ernährungsweise gar nicht die Mengen des Superfoods zu verzehren, damit man vom erhöhten Nährstoffgehalt profitiert. Oder die Wirkung des Lebensmittels hält nur für einen kurzen Zeitraum an und man müsste es sehr häufig essen, damit ein gesundheitlicher Nutzen spürbar ist.

Zusammenfassend ist es nicht gut, sich auf ein einziges Lebensmittel zu konzentrieren und sich von diesem „heilsame“ Wirkungen zu erhoffen. Eine bunte, abwechslungsreiche Ernährung ist am gesündesten und schmeckt am besten. Lebensmittel sind nicht schlechter, nur weil sie in der Werbung nicht mit „super“ bezeichnet werden. Regionales Obst und Gemüse sowie Vollkorngetreide sind ebenfalls wertvolle Lebensmittel und haben den Vorteil, dass sie kostengünstig sind.

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