Zivilcourage - veraltet

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Risiken und Vorteile

Zivilcourage braucht häufig ein bisschen Mut, meistens ist es aber nicht gefährlich einzugreifen.

Dieser Artikel wird nicht mehr aktualisiert. Hier findest du den neuen Artikel "Risiken und Vorteile".

Das Wort „Zivilcourage“ trifft man meistens in den Medien an, wenn jemand zusammengeschlagen wurde und niemand eingegriffen hat - oder die Person, die eingegriffen hat, selber drangekommen ist. Man denkt deshalb leicht, dass Zivilcourage einfach bedeutet, in einer Schlägerei dazwischen zu gehen.

Doch Zivilcourage braucht es noch in vielen anderen Situationen. In Situationen, die man viel häufiger antrifft und die viel weniger gefährlich sind, z.B. beim Mobbing in der Schulklasse, beim unangenehmen Anmachen beim Ausgehen und beim Lästern am Arbeitsplatz.

In diesen Situationen brauchst du auch Mut, wenn du eingreifen willst; allerdings riskierst du dabei nicht dein Leben oder deine Gesundheit. Was du dabei riskierst, ist ein blöder Spruch oder dass die Leute, denen du etwas sagst, dich blöd finden.

Du kannst aber auch viel gewinnen dabei! Respekt von den anderen, die nicht den Mut hatten, etwas zu sagen; den Dank der Person, für die du dich eingesetzt hast; und nicht zuletzt auch ein gutes Gefühl, weil du etwas gemacht hast...

In anderen Situationen wie beim Zoff beim Ausgehen, muss man aufpassen, wie viel man bereit ist zu riskieren. Hier ist es wichtig, nicht den Helden oder die Heldin spielen zu wollen. (Tipps hier…)

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