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Lootboxen - der Zufall entscheidet

Unter dem Begriff «Lootboxen» oder «Lootcrates» versteht man virtuelle Kisten, die Gegenstände wie Skins, Waffen, Upgrades oder Ähnliches enthalten können. Diese Gegenstände können dann im Spiel verwendet werden.

Lootboxen werden als besonders problematisch wahrgenommen, da sie gekauft werden, ohne dass der Inhalt im Vorfeld bekannt ist. Bekannte Beispiele dafür sind «Overwatch» oder «FIFA».

Konkret bedeutet dies, dass du bei «FIFA» eine Kartenpackung kaufen und hoffen kannst, dass ein guter Spieler darin enthalten ist. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist jedoch sehr gering (bei manchen Spielern unter einem Prozent) und es ist nicht klar, ob die Zufallsraten konstant sind oder sich ändern können, je nachdem welche Spieler man bereits besitzt. Das würde bedeuten, dass das Spiel für jede Nutzerin und jeden Nutzer eigens berechnet, mit welcher Wahrscheinlichkeit beispielsweise Messi in den Kartenpackungen auftaucht.

Lootboxen erinnern stark an klassisches Glücksspiel und werden darum auch in manchen europäischen Ländern reguliert. In Belgien ist es beispielsweise nicht mehr möglich, sich Kartenpackungen bei «FIFA» zu kaufen. In Österreich ist der Erwerb von Lootboxen momentan noch möglich, das Thema wird jedoch auf europäischer Ebene heiß diskutiert. Ein Grund dafür: Es gibt Hinweise auf Zusammenhänge zwischen Glücksspielsucht und dem Öffnen von Lootboxen.

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