Cybermobbing

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Nicht selbst zum*r (Cyber-)Täter*in werden

Wie kannst du vermeiden selbst zum*r Täter*in zu werden?

Aber warum wird jemand zum*r Täter*in?

Oft beginnt es mit “Es war ja eh nur Spaß!”, d.h. dem*r Täter*in ist gar nicht bewusst, dass das, was er/sie tut jemanden verletzen könnte. Manchmal passiert es aber auch aus purer Absicht, vielleicht weil eine Freundschaft zerbrochen ist und man sich an der Person rächen will, weil man eifersüchtig ist oder weil man Frust/Ärger abbauen möchte. Alles eben, um sich selbst besser zu fühlen - aber auf Kosten anderer!

Von Offline zu Online

Cybermobbing entsteht oftmals als Fortsetzung von Konflikten in der Offline-Welt. Im Idealfall werden die Konflikte auch

Wenn jemand Streitereien oder Provokationen im Internet führt, ist es besser, wenn du sie ignorierst und das Problem, wenn möglich, in einem klärenden persönlichen Gespräch mit dem*r Täter*in besprichst. Indem man Provokationen ignoriert, eskalieren sie nicht und es besteht nicht das Risiko, selbst zum*r Täter*in zu werden.

Man darf sich unter Freund*innen ruhig auch mal gegenseitig darauf hinweisen, dass ein Kommentar zu einem Bild oder Status nicht wirklich ok war und entfernt werden soll.

Bist du unabsichtlich Täter*in geworden, zeigst du Mut, Reife und Charakter, wenn du dich beim Opfer entschuldigst. Diese Entschuldigung machst du am besten persönlich und das kann durchaus etwas unangenehm sein. Aber so zeigst du Größe, mit einem Fehltritt richtig umzugehen!

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Vertraust du in deine Fähigkeiten? Oder hast du eher Angst zu versagen?

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Wie hoch ist dein Stressrisiko?

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Geschlechtskrankheiten

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Chlamydien, Pilze, Hepatitis und andere Krankheiten lassen sich behandeln, wenn rechtzeitig diagnostiziert.