Gefühle und Essen

Inhalt

Mit Gefühlen umgehen

Es ist wichtig, die eigenen Bedürfnisse zu kennen, die eigenen Gefühle zu spüren und beides auch benennen zu können. 

Wer sich selbst spürt und die Signale des Körpers wahrnimmt, kann seine Gefühle besser benennen, kann sie bei anderen besser erkennen und kann selbst vor allem auch besser damit umgehen.

Man fühlt sich lebendiger und kann negative Gefühle wie Trauer, Ärger, Angst, Frust, Einsamkeit, Langeweile, Stress oder Wut besser verkraften. Jede/Jeder reagiert anders auf solche Gefühle: Die einen schreien, andere ziehen sich in sich zurück, wieder andere gehen spazieren – jede/jeder hat ihre/seine eigene Strategie, mit negativen Gefühlen umzugehen. Man kann aber nur lernen, mit negativen Gefühlen umzugehen, wenn man diese Gefühle zuerst einmal einfach akzeptiert – auch wenn sie unangenehm sind. 

Patronat
Quelle/n
PAPPERLA PEP — Warum sich spüren? / Lob des Essens (Susie Orbach) ISBN 978-3-442-16530-8 / Bei sich und in Kontakt (Thea Rytz) ISBN 3-456-84287-2
Autor/-in
Revisor/-in
Thea Rytz

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