Sexuelle Gewalt - veraltet
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Du beobachtest sexuelle Gewalt

Schau nicht weg, wenn du beobachtest, dass jemand Opfer sexueller Gewalt wird. Die Täter/-innen müssen erfahren, dass ihr Verhalten falsch ist. Es muss gestoppt werden. Bringe dich dabei nicht in Gefahr, sondern lass dir helfen.

Dieser Artikel wird nicht mehr aktualisiert. Hier findest du den neuen Artikel "Du beobachtest sexuelle Gewalt".

Wenn jemand in deiner Gegenwart eine Person sexuell belästigt oder angreift, will er/sie das Opfer demütigen und Macht demonstrieren.

Vielleicht beobachtest du z.B., wie drei Mädchen einen kleineren Jungen festhalten und ihm zwischen die Beine fassen; oder wie dein Kumpel eine junge Frau mit den Worten «Du gehörst mal richtig durchgevögelt» belästigt. Das Beste ist jetzt, wenn du den drei Mädchen oder dem Kumpel gleich sagst, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung ist. Damit du das überzeugender machen kannst, ist es ganz wichtig, dass du eine klare Meinung zum Thema sexuelle Gewalt hast. Wichtige Informationen findest du in den Artikeln „Meinungen über Sex“ und „Gesetze, die du kennen solltest“.

Auf keinen Fall sollst du aber deine Sicherheit gefährden: Stell dir vor, du siehst, wie ein betrunkener, viel älterer Jugendlicher seine Freundin wütend am Arm abführt und droht: «Warte, bis wir zu Hause sind, dann zeige ich dir, wo's lang geht.» Ein Eingreifen wäre jetzt gefährlich: Der junge Mann ist viel stärker als du, und du weißt nicht, wie gewalttätig er sein kann. Wenn du dich verletzen lässt, ist niemandem geholfen.

Wenn du nicht selbst eingreifen möchtest oder wenn das Eingreifen gefährlich ist, wende dich an Erwachsene – z.B. Eltern oder Lehrer, damit sie etwas unternehmen. Bei akuter Gefahr rufe die Polizei zu Hilfe (Telefon 133).

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Autor/-in
Annette Bischof-Campbell
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